Das Handy ist (fast) immer griffbereit und das Internet per Klick erreichbar; Ablenkungen gibt es dort viele. Wenn das Wissen anderer nur einen Bruchteil einer Sekunde weit entfernt ist: Wie kann die nachhaltige Weiterentwicklung sichergestellt werden, sodass sich ein echter Mehrwert ergibt?

Objektivität, Reflexion und Engagement. Die Antwort scheint simpel, hat es aber in sich. Sie zeigt drei Elemente auf, die in enger Verbindung stehen:
- Mithilfe von Objektivität steht die Grundlage für eine echte Bewertung bereit. Transparente Bewertungsschemata liefern den essentiellen Überblick, wobei Subjektivität vermieden werden sollte.
- Der notwendige Rundumblick („über den Tellerrand hinaus„) bietet einen Weitblick und damit die Basis für eine Reflexion. Die wertschätzende Beurteilung des Sachstandes und der Abgleich mit einer Zielvorstellung, sorgen für eine neue Bewertungsgrundlage.
- Im Zentrum steht der Mensch, der durch sein Engagement neue Impulse liefert und den Prozess des stetigen Wandels antreibt (Kaizen): Die innere Motivation treibt ihn an.
Der Mensch im Zentrum stellvertretend für das Plural, heißt: Kommunikation zwischen den Menschen. Dadurch wird eine gemeinsame Kommunikationsbasis geschaffen und Parallelentwicklungen vermieden.
Was passiert, wenn das Wissen/Internet nicht ständig verfügbar ist? Zurück zur Steinzeit? Dann liegt es am Menschen und seinen vorausschauenden Backup-Strategien (wie Gedächtnistraining und Wissensmanagement).