Jedes neue Thema, mit dem ich mich beschäftigte, verstehe ich als Sprache die gewissen Regeln folgt: gesprochene Sprachen, Gebärdensprache, Körpersprache, Geodäsie, Programmiersprachen, Skriptsprachen, Sprechfunk etc. Jedes Thema hat eine eigene Syntax und Begrifflichkeiten.

Jetzt kommt als weitere gesprochene Sprache italienisch 🇮🇹 dazu. Dazu gehe ich erneut schrittweise vor:

  1. Überblick verschaffen und Eigenheiten des Themas erkennen; mein Weitwinkel im Kopf
  2. Kontakt zu Informationsquellen (Personen/Literatur) aufnehmen, die ihr Wissen teilen möchten
  3. Methoden des Gedächtnistrainings nutzen, sodass Wissen mental vorliegt 🧠
  4. Strukturen in der Wissensbasis aufbauen, stetig Wissen sichern und weiterentwickeln;
    Wissen wird damit materialisiert: mein persönliches Backup

Ziel sind für mich Konversationen auf Italienisch. Dadurch wird die „Blackbox“ der neuen Sprache gelichtet.