Jedes neue Thema, mit dem ich mich beschäftigte, verstehe ich als Sprache die gewissen Regeln folgt: gesprochene Sprachen, Gebärdensprache, Körpersprache, Geodäsie, Programmiersprachen, Skriptsprachen, Sprechfunk etc. Jedes Thema hat eine eigene Syntax und Begrifflichkeiten.
Jetzt kommt als weitere gesprochene Sprache italienisch 🇮🇹 dazu. Dazu gehe ich erneut schrittweise vor:
- Überblick verschaffen und Eigenheiten des Themas erkennen; mein Weitwinkel im Kopf
- Kontakt zu Informationsquellen (Personen/Literatur) aufnehmen, die ihr Wissen teilen möchten
- Methoden des Gedächtnistrainings nutzen, sodass Wissen mental vorliegt 🧠
- Strukturen in der Wissensbasis aufbauen, stetig Wissen sichern und weiterentwickeln;
Wissen wird damit materialisiert: mein persönliches Backup
Ziel sind für mich Konversationen auf Italienisch. Dadurch wird die „Blackbox“ der neuen Sprache gelichtet.